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Credits: 1-10 Ben Wolf, 11-12 Amelie Gradmann, 13-15 Fenja Zoe Jensen

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BJÖRN BERGMANN - DIE NEUEN ROARING 20s
Was passiert, wenn die zeitlose Eleganz eines Frank Sinatra auf die ungefilterte, queere Energie des Berliner Nachtlebens trifft? Der Berliner Künstler Björn Bergmann liefert mit seinem „Urban Swing“ die Antwort. Als studierter Jazzsänger (JIB/UdK) verbindet er die nostalgische Opulenz der 50er-Jahre mit der Catchiness modernen Pops und einer kompromisslos optimistischen Attitude. Fernab von steifer Etikette stellt er die Frage: Gibt es Romantik noch in der Großstadt? Was bleibt am Morgen nach dem Berghain? Am 03. Mai 2026 erschien sein Album „First World Problems“. Damit setzt Bergmann der deutschen Kultur des Bedenkentragens ein unbekümmertes „Na und“ entgegen. Ob in der Fokus-Single „Coffee First“ – der grinsenden Antwort auf die Hektik der Welt – oder der Optimismus-Hymne „Try Again“: Seine Songs sind eine Ode an die Leichtigkeit. Er bricht mit veralteten Rollenbildern und lässt seine Identität als Jazzsänger im Anzug endlich mit seinem Leben in der queeren Community verschmelzen. Björn Bergmann ist ein „Prince Charming“, der das Scheitern feiert und Gegensätze spielerisch auflöst. Dass dieser radikale Optimismus universell funktioniert, beweisen seine Referenzen von Radio Eins bis zur Deutschen Oper. Seine Shows sind Grenzgänge zwischen Konzert und Ekstase, die dem Publikum beweisen, dass anspruchsvoller Swing im Jahr 2026 eine völlig neue, vitale Relevanz besitzt. Sein Sound ist das Empowerment-Tool für alle, die nach Freiheit und Authentizität suchen.

TEXT KURZ

BJÖRN BERGMANN - DIE NEUEN ROARING 20s
Stell dir vor, Sinatra wäre gay und würde heute in Berlin leben. Er schreibt Songs und erzählt von seiner letzten Clubnacht oder einer Fahrt mit der Deutschen Bahn. Was bleibt am Morgen nach dem Berghain? Was tun beim kollektiven Burnout? Björn Bergmann feiert sein Revival der Roaring 20s. Der Sound heißt „Urban Swing“: Kontrabass, wildes Piano und Ballroomenergie treffen auf die ungeschönte Ehrlichkeit des Großstadt-Alltags. Ohne Krawatten und fernab von Palastorchestern setzt er der “Deutsche Vita” des Bedenkentragens ein unbekümmertes “Na und?” entgegen. Am 3. Mai 2026 erschien sein Album “First World Problems”. Seine Botschaft: Wenn die Welt untergeht, erstmal Kaffee trinken! Seine Stimme trägt, die Band brennt, sein Humor wirkt der Schwerkraft entgegen. Wer bisher mit Swing nichts am Hut hatte, könnte nach einem Abend mit Björn Bergmann ganz anderer Meinung sein.

TEXT english

BJÖRN BERGMANN - THE NEW ROARING 20s
Ballroom, nostalgia and Sinatra meet the nightlife of a gay clubber: Does romance still exist in today’s big city? What remains the morning after Berghain?
Berlin party boy Björn Bergmann celebrates his own revival of the Roaring 20s – with fresh songs far away from ties and palace orchestras. His sound: “Urban Swing” for the new ‘20s. With a healthy dose of cultural appropriation, the trained jazz singer takes something old and turns it boldly into something brand new. His debut album “First World Problems” was released in May 2026. Whether on Radio Eins, at the Arosa Jazz Festival or at Frannz Club Berlin – his voice carries, his band burns, and his humor defies gravity. Anyone who thought they didn’t like swing might swiftly change their opinion after a night with Björn Bergmann.

PRESSESTIMMEN

„Allein der Song ‚Coffee First‘ rechtfertigt die Anschaffung des Albums.“ – Musik an sich (18/20 Punkte)

„Mit seinem weichen, intimen Gesangsstil lässt Bergmann im Nu das Publikum dahinschmelzen.“ – Westfälischer Anzeiger, 21.11.2025

„… trägt Bergmann das Erbe des Jazz nicht als Pose, sondern als Haltung.“ – männer*

„Should you be paying attention to Björn Bergmann? Absolutely. … it’s only a matter of time before he hits big.“ – Indie Boulevard

„… ein Faible für Charleston und Ballroom-Swing in der Tradition des jungen Frank Sinatra.“ – Siegessäule, April 2026